Arbeitsgemeinschaft „Biografisches Forschen“
im Geschichtsverein für Magdeburg und Umland e.V.
Die Geschichte einer Stadt ist vor allem die Geschichte der Menschen, die in ihr leben. Das Magdeburger Biographische Lexikon 19. und 20. Jahrhundert (MBL) – 2002 erstmals in Buchform publiziert – vereint rund 1.750 Biografien von Menschen aus Magdeburg und der weiteren Region, die das gesellschaftliche Leben vor Ort während der letzten 200 Jahre auf ganz unterschiedliche Weise beeinflusst haben. Dabei fanden neben Unternehmern, Technikern und Ingenieuren, Erfindern, Kaufleuten, Handwerkern und Landwirten auch Politiker, Juristen, Mediziner, Wissenschaftler, Theologen, Pädagogen, Künstler, Sportler, Militärs u.v.a. gesellschaftliche Gruppen Berücksichtigung.
Der gesamte Bestand des Lexikons und zahlreiche neue Biografien sind seit 2004 auch im Internet unter zu finden. Seit Anfang April wird die bisherige Version unter der neuen Adresse www.lexikon.magdeburgica.de weitergeführt. Die Datenbank wird ehrenamtlich betreut sowie ständig erweitert und vervollständigt. Neuere biografische Forschungsergebnisse und wichtige Ergänzungen und Korrekturen können so schnell und effektiv einer breiten interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Gegenwärtig umfasst die Datenbank des Internetlexikons mehr als 1.800 biografische Artikel.
Um die Arbeit am Magdeburger Biographischen Lexikon kontinuierlich voranzutreiben und das Leben und Werk weiterer interessanter Persönlichkeiten aus Magdeburg und der Region zu erforschen, fand sich im Herbst 2007 eine Gruppe interessierter Gleichgesinnter in Magdeburg zusammen. Sie war zunächst als Kurs „Biografisches Forschen“ an der Städtischen Volkshochschule angesiedelt und ist seit Juli 2008 auch dem Magdeburger Geschichtsverein als Arbeitsgemeinschaft angegliedert. Dabei werden die Forschungsarbeiten zum Magdeburger Biographischen Lexikon auch in enger Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv in Magdeburg fortgesetzt und intensiviert.
Arbeitsinhalte
Die AG „Biografisches Forschen“ widmet sich in erster Linie der Erforschung des Lebens und Werkes von Personen, die durch ihre beruflichen und/oder nebenberuflichen Tätigkeiten bleibende Spuren in der Stadt und Region Magdeburg hinterlassen haben. Mit dem Sammeln, Bearbeiten und Publizieren von biografischen Informationen soll zugleich ein wichtiger Bestandteil der Magdeburger Stadt- und Kulturgeschichte für die Zukunft gesichert werden.
Interessenten sind herzlich eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden Treffen der AG teilzunehmen und sich zwanglos mit den Mitgliedern auszutauschen (Termine siehe unten). Finden Sie Gleichgesinnte, profitieren Sie von den vielfältigen Erfahrungen der Mitglieder und bringen Sie Ihr ganz spezielles Interesse in die AG ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Was können Sie erwarten?
• vielfältige Anregungen zur Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten von Persönlichkeiten aus Magdeburg und der Region
• Informationen und regen Austausch über zahlreiche Themen der Stadt- und Regionalgeschichte Magdeburgs
• Grundwissen und weiterführende Informationen zur biografischen Forschung
• Tipps zur familiengeschichtlichen Forschung
• praktische Anleitung zum Sammeln von biografischen Informationen
• Unterstützung bei Recherchen in Archiven, Museen und Bibliotheken
• praktische Anleitung zum Schreiben biografischer Artikel und Aufsätze
Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin der AG „Biografisches Forschen“, Frau Heike Heinrich. Sie können Frau Heinrich in der Regel montags bis freitags telefonisch (0391 – 535 477 18) oder per Mail (heike.heinrich@vhs.magdeburg.de) erreichen.
Unsere Aktivitäten (Öffentlichkeitsarbeit)
Die Arbeitsergebnisse der Mitglieder der AG „Biografisches Forschen“ werden in vielfältiger Form präsentiert und öffentlich zugänglich gemacht.
1. Publikation im Internet
Alle biografischen Artikel werden nach ihrer Fertigstellung auf den Internet-Seiten des Magdeburger Biographischen Lexikons unter Nennung des Namens der Autorin / des Autors publiziert.
Aktuelle Ergebnisse können eingesehen werden unter: www.lexikon.magdeburgica.de
2. Öffentliche Vorträge
In loser Folge und an wechselnden Orten präsentieren Mitglieder der AG „Biografisches Forschen“ ihre Arbeitsergebnisse in öffentlichen Vorträgen.
Bislang fanden im Jahr 2009 folgende Vorträge statt:
24. September 2009
Jugendgästehaus Leiterstraße (Erzählcafé Altstadt)
Dr. Manfred Koch berichtete über die Anfänge des Theaters und der Städtischen Bühnen in Magdeburg in der Nachkriegszeit. 1945 hat die zerstörte Elbestadt viele kulturelle Schätze verloren, darunter auch ihre beide großen Theater, die schwer beschädigt nurmehr als Ruinen in der Altstadt standen. Der kulturelle und geistige Neuanfang wurde ganz wesentlich von Theaterleuten befördert, darunter den beiden ersten Nachkriegsintendanten Hans Geißler und Heinz Isterheil. Manfred Koch, der sich mit beiden Biografien ausführlich beschäftigt hat, ließ die Erzählcafébesucher an der Spurensuche teilhaben und erzählte auch die Geschichten hinter der Geschichte.
27. August 2009
Jugendgästehaus Leiterstraße (Erzählcafé Altstadt)
Axel Behr berichtete zum zweiten Mal über „Schreib’ste mir, schreib’ste ihr ... die Erfindung des geschnittenen Briefpapiers“. Seit der letzten öffentlichen Präsentation der Foschungsergebnisse im März ist es Herrn behr gelungen, zahlreiche weiterführende Daten und Fakten zusammenzustellen. Der Erfinder des Briefpapiers, Max Krause, lebte und lernte in Magdeburgs Altstadt. Seine Spuren führen aber auch nach Burg und nach Berlin. Der Begründer der deutschen Briefpapierindustrie hat ein ereignisreiches und spannendes Leben geführt. Die Geschichte und die Geschichten um Max Krause, seine Firma und seine Familie illustrierte der Referent anhand zahlreicher vielen Fotos und Dokumente.
16. April 2009
Stadtbibliothek Magdeburg (Konferenzraum)
Georg Prick berichtete über das Schicksal des jüdischen Rechtsanwalts Emil Kaufmann (1864-1943), der als Jurist und juristischer Publizist mehr als vierzig Jahre in Magdeburg tätig war und bis 1933 zu den einflussreichen Honoratioren der Stadt mit national-konservativem Hintergrund zählte. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er aufgrund seiner jüdischen Herkunft systematisch aus seinem Beruf und dem öffentlichen Leben verdrängt und schließlich 1943 in Auschwitz ermordet.
26. März 2009
Volkshochschule Magdeburg
Axel Behr berichtet über neue Forschungsergebnisse zum Papierfabrikanten und Papierhändler Max Krause (1838-1913) und seiner weitverzweigten Familiengeschichte. Krause, der in Magdeburg seine Berufsausbildung in der Papierbrache absolvierte und hier auch mehrere Jahre Berufserfahrungen sammelte, wurde als Erfinder des geschnittenen Briefpapiers weltbekannt.
29. Januar 2009
Jugendgästehaus Leiterstraße (Erzählcafé Altstadt)
Christine Sommer berichtete über ihre Forschungsergebnisse zum Leben und Werk des Magdeburger Bildhauers Joachim Sendler (1934-2005), der in Magdeburg und in zahlreichen Städten der Region plastische Werke für den öffentlichen Raum geschaffen hat. Zu den bekanntesten Arbeiten Sendlers zählt zweifellos die zwölf Meter hohe Betonplastik an der Elbuferpromenade.
3. Pressebeiträge
Nach Möglichkeit werden ausgewählt Forschungsergebnisse der Mitglieder der AG „Biografisches Forschen“ auch in der regionalen Tagespresse publiziert, um eine breite interssierte Öffentlichkeit zu erreichen.
Im Jahr 2009 erschienen bislang folgende Zeitungsbeiträge:
• Beitrag zu Otto Fuhlrott (Volksstimme Magdeburg vom 29. August 2009)
• Beitrag zu Werner Tübke (Volksstimme Magdeburg vom 1. August 2009)
• Beitrag zu Heinz Isterheil (Volksstimme Magdeburg vom 6. Juni 2009)
• Beitrag zu Johannes Kramer (Volksstimme Magdeburg vom 4. April 2009)
• Beitrag zu Max Krause (Volksstimme Magdeburg vom 21. März 2009)
• Beitrag zu Hans Geißler (Volksstimme Magdeburg vom 14. März 2009)
4. Aufsätze
Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, größere Artikel und Aufsätze, die im Zusammenhang mit den Arbeiten in der AG „Biografisches Forschen“ entstehen, in „Parthenopolis. Jahrbuch für Kultur- und Stadtgeschichte Magdeburgs“, dem Periodikum des Geschichtsvereins für Magdeburg und Umland e.V. zu veröffentlichen.
Ein längerer Aufsatz von Georg Prick, der die Forschungen zu Ernst Kaufmann (1864-1943) zusammenfassend darstellt, wird im 2. Band des „Jahrbuchs für Kultur- und Stadtgeschichte Magdeburgs“ im Herbst 2009 erscheinen.
5. Folgepublikation zum Magdeburger Biographischen Lexikon
Als Fernziel strebt die AG „Biografisches Forschen“ an, ihre Arbeitsergebnisse künftig als Sammlung auch im Buchformat zu veröffentlichen. Gedacht ist an eine Fortsetzung des Magdeburger Biographischen Lexikons, die die dort publizierten Informationen sinnvoll ergänzen und erweitern soll.
Zusammensetzung der Arbeitsgruppe / Arbeitsschwerpunkte
Die AG „Biografisches Forschen“ wird in Kooperation zwischen der Volkshochschule Magdeburg und der Stadtbibliothek Magdeburg unter dem organisatorischen Dach der Geschichtsvereins für Magdeburg und Umland e.V. betrieben. Die AG wird seit 2007 von Heike Heinrich ehrenamtlich geleitet. Die aktiven Mitglieder werden nachstehend in alphabetischer Reihenfolge mit ihren Interessenschwerpunkten aufgeführt. Weitere Interessenten können gern hinzu kommen und in der AG mitarbeiten. Die Mitgliedschaft in der AG „Biografisches Forschen“ ist kostenlos und mit keiner Verpflichtung verbunden.
Mitglieder der AG „Biografisches Forschen“ (Stand: 30. 9. 2009):
Michael Anders
• Interesse: Geschichte der Juden / der jüdischen Gemeinde in Magdeburg (insbesondere 19. Jahrhundert, Judenemanzipation); biografische Nachforschungen zu jüdischen Magdeburgern (auch 20. Jahrhundert)
• gegenwärtig gesteigertes Interesse an Informationen zur Familie Schmulewitz
Axel Behr
• Interesse: Handel; Kaufmannschaft; Bildende Kunst
• gegenwärtig umfangreiche Forschungen zum Papierfabrikanten und Papierhändler Max Krause
Volker Faber
• Interesse: Familiengeschichte
• gegenwärtig umfangreiche genealogische Untersuchungen zu den Familienstammbäumen der Faber in und außerhalb Magdeburgs
Hans Gottschalk
• Interessenschwerpunkt: Architektur; Architekturgeschichte (insbesondere 1945-1990)
• gegenwärtig Forschungen zum Magdeburger Architekten Jakobs
Hartmut Greulich
• Interesse: regionale Feuerwehrgeschichte; Brandschutztechnik
• gegenwärtig Forschungen zur Magdeburger Feuerwehrgeschichte
Horst-Günther Heinicke
• Interesse: Militärwesen; Handel und Kaufmannschaft
• gegenwärtig Forschungen zu Magdeburger Militärs und zur Garnisonsgeschichte Magdeburgs
Dr. Guido Heinrich
• Interesse: Literatur; Bildende Kunst; Kunstgeschichte; Schulgeschichte; Theologie; Buchhandel und Buchdruck (insbesondere 18.-20. Jahrhundert)
• gegenwärtig Forschungen zu diversen Künstlern, Schriftstellern, Kunsthistorikern, Pfarrern und Pädagogen in Magdeburg
Heike Heinrich (Leiterin der AG „Biografisches Forschen“)
• Interesse: Freimaurerei; Geschichte der institutionalisierten Städtewerbung und Tourismusförderung in Magdeburg
Ingrid Heptner
• Interesse: Stiftergeschichte
• gegenwärtig Forschungen zum Magdeburger Kaufmann und Stifter Kahlenberg und zur Familie Aly
Dr. Manfred Koch
• Interesse: Literatur; Theater; Bildende Kunst; Politik
• gegenwärtig Forschungen zum Magdeburger Theater nach 1945 und zu bildenden Künstlern und Literaten der DDR
Angelika Popov
• Interesse: Bildende Kunst
• gegenwärtig Forschungen zum Magdeburger Maler und Zeichner Percy Rogge
Georg Prick
• Interesse: Rechtswissenschaften; Anwaltsgeschichte
• gegenwärtig Forschungen zum Magdeburger Rechtsanwalt Emil Kaufmann, zur Magdeburger Kammergeschichte und zu weiteren jüdischen Rechtsanwälten in Magdeburg
Christine Sommer
• Interesse: Musikgeschichte; Musikwissenschaft; Bildende Kunst
• gegenwärtig Forschungen zu Musikwissenschaftlern und Musikpädagogen aus Magdeburg
Kontakte:
Wenn Sie mit den Mitgliedern der AG „Biografisches Forschen“ Kontakt aufnehmen möchten, können Sie dies über die Leiterin der AG, Frau Heike Heinrich, tun:
Tel. 0391 – 535 477 18
Abgeschlossene und künftige Forschungsarbeiten (Stand: 30. 9. 2009)
Durch die Mitglieder der AG „Biografisches Forschen“ wurden im Jahr 2009 bislang folgende historische Personen untersucht und in Form von Artikeln für das Magdeburger Biographische Lexikon aufgearbeitet:
• Richard Aßmann (1845-1918), Arzt, Meteorologe, Aeroklimatologe [Neufassung]
• Hermann Brösel (1902-1984), Unternehmer, Fotograf
• Werner Eberlein (1919-2002), Parteifunktionär, Journalist, Dolmetscher
• Johannes Fischer (1933-2005), Komponist, Kirchenmusiker, Diakon, Musiktherapeut
• Günter Fleischhauer (1928-2002), Musikwissenschafler
• Max Franke (1857-1926), Pädagoge, Stadtschulrat
• Otto Fuhlrott (1920-2007), Literaturwissenschaftler, Hochschullehrer
• Hans Geißler (1896-1959), Schauspieler, Regisseur, Intendant
• Jacob Hennige (1798-1863), Lehrer, Prorektor am Kloster Unser Lieben Frauen
• Jacob Hennige (1801-1858), Kaufmann, Zuckerfabrikant [Neufassung]
• Marie Hennige (1852-1941), Stifterin, Wohltäterin
• Paul Hennige (1839-1903), Kaufmann, Zuckerfabrikant, Stadtverordneter, Stifter
• Heinz Isterheil (1914-1990), Schauspieler, Regisseur, Intendant
• Karl Kegel (1876-1959), Bergbauingenieur
• Carl Keim (1823-1906), Arzt, Stadtverordneter und satirischer Schriftsteller
• Carl Heinrich von Klevenow (1749-1822), Jurist, Oberlandesgerichtspräs., Stifter
• Reinhard Kohlrausch (1882-1968), Jurist, Lehrer, Volkshochschulgründer
• Johannes Kramer (1893-1974), Architekt, Stadtplaner
• Ida Lücke (1838-1920), Stifterin, Wohltäterin
• Wilhelm Fürst von Radziwill (1797-1870), Militär, Ehrenbürger von Magdeburg
• Eckehard Schall (1930-2005), Schauspieler, Regisseur, Intendant
• Irma Schmücker (1912-2001), Lehrerin
• Wolfgang Seiferth (1899–1969), Volkshochschulgründer, Universitätsprofessor
• Joachim Sendler (1934-2005), Bildhauer
• Werner Tübke (1929-2004), Maler, Grafiker
• Max Wilberg (1878-1949), Pädagoge
Gegenwärtig werden biografische Artikel zu folgenden Persönlichkeiten mit Bezug zur Landeshauptstadt Magdeburg oder der Region bearbeitet:
• Jochen Aue (1930-2007), Maler und Grafiker
• Gerhard Bader (1896-1968), Jurist, Journalist, Presseamtsleiter
• Georg Barlösius (1864-1908), Maler, Illustrator, Typograf
• Heinrich (Henry) Busse (1894-1955), Jazz-Musiker, Orchesterleiter
• Günter Bust (1931-2005), Musikpädagoge
• Johann Nicolaus Fritze (1751-1840), ev. Pfarrer, Freimaurer
• Adolph von Gerhardt (1803-1879), Jurist, Landrat, Polizeipräsident von Magdeburg
• Hans Gerson (1881-1931), Architekt
• Oskar Gerson (1886-1966), Architekt
• Carl von Hülsen (1824-1888), Jurist, Versicherungsagent
• Friedrich Jakobs (1932-2002), Architekt, Stadtplaner
• August Wilhelm Kahlenberg (1801-1883), Kaufmann und Stifter
• Emil Kaufmann (1864-1943), Jurist, Rechtsanwalt, Fachschriftsteller
• Max Krause (1838-1913), Papierfabrikant, Erfinder, Stifter
• Maximilian Modde (1862-1933), Maler, Grafiker, Schriftsteller
• Ernst von Niebelschütz (1879-1946), Kunsthistoriker, Kunstkritiker und Schriftsteller
• Percy Rogge (1894-1983), Maler, Zeichner
• Heinrich Sahm (1880-1936), Kommunalpolitiker, Bürgermeister, Diplomat
• Gunter Schandera (1940-2002), Literaturwissenschaftler, Hochschullehrer
• Paul Ferdinand Schmidt (1878-1955), Kunsthistoriker, Museumsdirektor
• Albert Schulz (1802-1893), Jurist, Regierungsrat, Germanist
• Martin Selber (eigentlich: Merbt) (1924-2006), Schriftsteller
• Friedrich Straß (1766-1845), Pädagoge, Schuldirektor, Historiker
• Max Peiffer Watenphul (1896-1976), Maler, Fotograf
• Ernst Georg Zehle (1882-1945) Rechtsanwat, Notar, Kommunalpolitiker
• Johann Georg Peter Zincke (1775-1850), Landwirt, Ökonom, Fabrikant, Stifter
Gegenwärtig liegen für mehr als 100 weitere Personen Informationen und z. T. auch Materialsammlungen vor, die aufgegriffen bzw. weiter bearbeitet werden können.
